




Kindertagespflege Wunderland
Familiär - Flexibel - Individuell
....für das hessische Ried, Region Stockstadt - Riedstadt
Tagespflege Wunderland, ...weil täglich kleine Wunder geschehen!!
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Eingewöhnung und Elternarbeit:
Die Eingewöhnung ist eine besonders wichtige Zeit.
Für ein Kind bedeutet der Start in der Kindertagespflege eine große Veränderung: neue Räume, neue Abläufe, andere Kinder, eine neue Bezugsperson und erste Trennungen von den Eltern. Deshalb wird die Eingewöhnung hier im Wunderland sehr behutsam und individuell gestaltet.
Ziel der Eingewöhnung:
Das Ziel der Eingewöhnung ist, dass Ihr Kind Vertrauen aufbauen kann.
Es soll die neue Umgebung kennenlernen, sich sicher fühlen und eine Beziehung zur Betreuungsperson entwickeln. Erst wenn diese Sicherheit entsteht, können erste Trennungen gut begleitet werden.
Ein Kind, das sich sicher fühlt, kann spielen, entdecken, essen, schlafen und Kontakt zu anderen Kindern aufnehmen.
Eingewöhnung nach dem Berliner Modell
Die Eingewöhnung orientiert sich am Berliner Modell.
Das bedeutet: Eltern begleiten ihr Kind am Anfang in die Kindertagespflege. Sie geben dem Kind Sicherheit, während es die neue Umgebung, die anderen Kinder und die Betreuungsperson kennenlernt.
1. Gemeinsames Ankommen
Mutter oder Vater kommen gemeinsam mit dem Kind in die Kindertagespflege. Am Anfang bleibt das Kind nur für eine begrenzte Zeit da.
Die Eltern sind anwesend, halten sich aber eher zurück. Sie bleiben die sichere Basis, zu der das Kind jederzeit zurückkehren kann.
2. Beziehung aufbauen
Ich nehme behutsam Kontakt zum Kind auf. Das geschieht spielerisch, ohne Druck und in dem Tempo, das zum Kind passt.
Das Kind entscheidet, wann Nähe möglich ist und wann es Abstand braucht.
3. Erste kurze Trennung
Wenn das Kind etwas Vertrauen aufgebaut hat, findet eine erste kurze Trennung statt. Die Mutter oder der Vater verabschiedet sich klar und verlässt für kurze Zeit den Raum, bleibt aber in Rufnähe.
Diese erste Trennung dauert nur kurz und wird genau beobachtet.
4. Schrittweise Verlängerung
Wenn das Kind die Trennung gut bewältigt, werden die Zeiten langsam verlängert.
Wenn das Kind mehr Zeit braucht, bekommt es diese Zeit natürlich.
5. Sicher im Alltag
Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn Ihr Kind sich von mir trösten lässt, in den Alltag findet und sich zunehmend sicher fühlt.
Wie lange dauert die Eingewöhnung?
Die Dauer ist unterschiedlich.
Manche Kinder kommen schneller an, andere brauchen mehr Zeit. Das ist normal. Die Eingewöhnung richtet sich nicht starr nach dem Kalender, sondern nach dem Kind.
Wichtig ist: Eine gute Eingewöhnung braucht Geduld. Sie ist die Grundlage dafür, dass Ihr Kind später gerne kommt und sich sicher fühlt.
Rolle der Eltern:
Eltern sind in der Eingewöhnung sehr wichtig.
Sie geben dem Kind Sicherheit und helfen ihm, den neuen Ort kennenzulernen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Eltern ihrem Kind zutrauen, Schritt für Schritt Vertrauen aufzubauen.
Hilfreich ist:
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ruhig bleiben
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klare Verabschiedung
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nicht heimlich weggehen
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dem Kind Sicherheit vermitteln
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Absprachen einhalten
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regelmäßig im Austausch bleiben
Warum Trennung begleitet werden muss:
Für kleine Kinder ist Trennung eine große Entwicklungsaufgabe.
Wenn Übergänge liebevoll begleitet werden, lernt das Kind:
Ich bin sicher. Ich werde gesehen. Meine Eltern kommen wieder. Ich kann neue Situationen bewältigen.
Diese Erfahrung stärkt das Kind auch für spätere Übergänge, zum Beispiel in den Kindergarten.
Zusammenarbeit mit Eltern:
Eine gute Kindertagespflege braucht Vertrauen zwischen Eltern und Betreuungsperson.
Deshalb ist mir ein offener und ehrlicher Austausch wichtig.
Dazu gehören:
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kurze Gespräche beim Bringen und Abholen
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Rückmeldungen zum Tagesverlauf
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Absprachen zu Schlafen, Essen, Gesundheit und Entwicklung
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Entwicklungsgespräche nach Bedarf
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gegenseitiges Vertrauen
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klare Kommunikation
Eltern kennen ihr Kind am besten. Ich erlebe das Kind im Betreuungsalltag. Beides zusammen ist wichtig, damit Ihr Kind gut begleitet werden kann.
Vernetzung und Vertretung:
Auch der Austausch mit anderen Kindertagespflegepersonen und Institutionen ist wichtig.
Ich bin gut vernetzt und an das Mütter-Aktionszentrum in Stockstadt angebunden. Dadurch gibt es im Krankheitsfall eine Vertretungsmöglichkeit, sofern dort Kapazitäten frei sind.
Kinder werden von mir dort behutsam eingewöhnt, damit sie auch im Vertretungsfall nicht völlig fremd betreut werden.